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Erziehung mit 15 Monaten
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angel
Gast








BeitragVerfasst am: Mo 18. Sep. 2006 22:29    Titel: Erziehung mit 15 Monaten Antworten mit Zitat

hallo zusammen.

finde es toll hier erstmal auch als besucher gleich schreiben zu können.

mich beschäftigt im moment das verhalten meiner tochter angelina(15 monate) sehr.
sie probiert aus wie weit sie gehen darf, macht genau die dinge - die wir beiden (mein mann und ich) ihr mit nein verbieten, schaut meist vor ihrem vorhaben uns nochmal an und tut es dann mit lachendem gesicht.
wir sind sehr konsiquient und wenn wir nein gesagt haben bleibt es auch dabei.
leider ist es so, dass wir nicht das gefühl haben, dass sie daraus wirklich lernt....
bei uns in der wohnung gibt es ein paar dinge, wie an den wassernapf des hundes gehen, den video (tasten drücken)... die sie nicht darf.... meine frage: wie war das bei euch? ich galube erfahrungen würden mir vllt. kraft geben um weiter cool zu bleiben. Cool
obwohl ich längst schwierigkeiten habe mit dem cool bleiben. aber ich versuche es täglich aufs neue.

oder sagt ihr vllt. in dem alter ist es kaum möglich solche dinge verständlich zu machen???
habt ihr tips oder sogar tricks für uns?

bin für jeden beitrag dankbar,

schöne grüße aus vorarlberg,
angel
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Papa



Anmeldungsdatum: 21.12.2005
Beiträge: 571

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Iris, 13.05.2004
Philipp, 01.10.2006


BeitragVerfasst am: Di 19. Sep. 2006 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würd sagen:

Nicht verbieten, sondern eklären, erklären, erklären.
Von Anfang an immer nur erklären und nicht schimpfen oder verbieten. Dann klappts meist leichter.
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khiara



Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 400
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Meine Kinder:
Lane, 14.12.2005



BeitragVerfasst am: Di 19. Sep. 2006 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

Schliesse mich der Meinung von Papa an... meiner ist zwar erst 9 Monate aber ich rede auch viel mit ihm das das und jenes so nicht geht... Irgendwann kapiert er es..da bin ich mir sicher
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andrea81
Gast








BeitragVerfasst am: Di 19. Sep. 2006 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

auch ich schließ mich an... ich red mir auch den mund fusselig!

meine schwägerin hat gemeint, sie würd sich das nicht antun, aber für uns passts.

auch wenn man mal nein sagen muss, wird es ihr erklärt... oder wenn mit was ganz lustigen jetzt schluß ist, wird es vorher angekündigt und dann akzeptiert hannah das nein/aus ohne probleme
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heike37



Anmeldungsdatum: 19.09.2006
Beiträge: 8
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Max, 09.11.1997
Moritz, 26.06.2006

BeitragVerfasst am: Di 19. Sep. 2006 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

moritz ist 13 monaten und da ist es auch nicht anders.drückt den fernseher an und aus oder auch am wasser napf und patscht dort mit wasser rum.wir sagen dann nein.5 minuten später tut er es dann wieder .der wassernapf ist in der zwischenzeit dort verschwunden und bder fernseher interessiert auch nicht mehr.ich denke sie hören von ganz alleine auf wenn es für sie uninterressant wird.
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angel
Gast








BeitragVerfasst am: Mi 20. Sep. 2006 19:59    Titel: danke für eure anregungen und reaktionen Antworten mit Zitat

hallo zusammen,
möchte mich sehr bei euch für die schnellen reaktionen bedanken.

irgendwie scheint es rüber gekommen zu sein, als würden wir mit meiner tochter zu wenig sprechen.
möchte noch gerne beifügen, dass ich auch zu ihr runter auf augenhöhe gehe und spreche. dies versuche leise, mit kurzen sätzen, jedoch auch bestimmt zu sagen.

habe mir nun auch noch ein buch gekauft, vllt. kennt ihr es(?)
jedes kind kann regeln lernen / dipl.-psych. annette kast-zahn (oberste brink eltern-bibliothek)
bin schon fast in der hälfte und habe mir echt einige anregungen geholt, auch mein mann wurde einbezogen.

darf heute auch noch anfügen, dass die letzten zwei tage für mich/uns schon entspannter waren. vllt. auch deshalb weil wir uns echt enorm mit dem thema auseinander gesetzt haben und damit auch wieter machen werden.

schöne grüße,
angel mit familie
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Gast7
Gast








BeitragVerfasst am: Mi 20. Sep. 2006 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

also das hört sich für mich ehrlich gesagt ziemlich nach super-nanny müll und über-drüber pädagogischer erziehung an.
ich praktiziere bei meiner tochter größtenteils die antipädagogische erziehung, und es klappt (bis auf wenige ausnahmen) ganz super.
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Gast7
Gast








BeitragVerfasst am: Mi 20. Sep. 2006 20:19    Titel: Re: danke für eure anregungen und reaktionen Antworten mit Zitat

angel hat Folgendes geschrieben:


habe mir nun auch noch ein buch gekauft, vllt. kennt ihr es(?)
jedes kind kann regeln lernen / dipl.-psych. annette kast-zahn (oberste brink eltern-bibliothek)



"jedes kind kann regeln lernen" hört sich irgendwie nach "jedes kind kann schlafen lernen" an.

man ersetze das wort kind gegen das wort hund ..... und siehe da.....ein perfekter ratgeber für die unterwürfige erziehung. Rolling Eyes
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Red Rose



Anmeldungsdatum: 10.06.2006
Beiträge: 756





BeitragVerfasst am: Mi 20. Sep. 2006 23:24    Titel: Antworten mit Zitat

@angel
Rein vom Gefühl her würde ich sagen, dass ich goldrichtig liegt! Konsequenz ist wichtig! Die Kinder probieren lange Zeit aus, ob das, was gestern gegolten hat, auch heute gilt! Ob das, was vor 2 Stunden "verboten" war, immer noch "verboten" ist. Sie überprüfen das immer und immer wieder, mit solch einer Ausdauer, dass man selbst schon am Verzweifeln ist (mir ging es auch oft so!, ich verstehe Dich). Bleibt ihr aber weiterhin konsequent, so wird das Euer Häschen bald "intus" haben und wird sich dann auf "neue verbotene" Dinge stürzen-so lange, bis es wieder gesehen, hat, dass auch diese neuen Grenzen unumstoßbar sind!
Also, haltet durch und macht weiter so, das ist meine Meinung zu diesem Thema!
Ich habe mich z.B. von Anfang an nie auf einen Machtkampf bei dem Süßigkeitenregal an der Kassa eingelassen. Es war von Anfang an "tabu", von dort was zu nehmen/kaufen und ich habe somit NIE, bei keinem meiner 3 Kinder, Probleme an der Kassa gehabt! Und das war bestimmt durch Konsequenz zu erreichen-sie haben immer gewusst, an der Kassa gibt es keine Süssigkeiten, somit haben sie auch nie versucht, dort Terror zu machen-es hätte eh keinen Zweck gehabt.
Wichtig ist, denke ich nur, nicht zu viele Verbote auszusprechen, sondern wirklich klar und gezielt auszuwählen (wie Du z.B. sagst, Hundewasser ist tabu, Videorecorder ist tabu), dann können es auch kleine Kinder akzeptieren lernen. Also gemeinsam mit Deinem Mann überlegen, was für Eure Situation wichtig ist, dass es verboten wird und bleibt! Nicht zu allem "nein" sagen, auch vieles erlauben. Prioritäten setzen und sich danach halten.
Aber, wie eh schon gesagt, von Deinen Erzählungen her, habe ich ein gutes Gefühl!

Alles Liebe
Red Rose
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angel
Gast








BeitragVerfasst am: Do 21. Sep. 2006 12:04    Titel: nochmal ich Antworten mit Zitat

danke nochmal für eure reaktionen.

ja, red rose wir überlegen und überlegten uns sehr genau zu was wir nein sagen. alles andere ist erlaubt. kinder so wie wir finden sollen kinder sein dürfen... sprich toben, herum räumen, sachen herum tragen usw....

bzgl. dem buch, dass ich momentan lese sind wir bestimmt anderer meinung als vielen anderen hier.
wir finden regeln schon sehr wichtig, uns ist es wichtig unangemessenes verhalten auf keinen fall zu belohnen, dem kind gewisse verantwurtungen zu geben, feste rituale einführen...
ganz wichtig dem kind "zu hören" (sprich aufmerksamkeit zu schenken) und vorallem zeit für zuwendung haben.

hingegen möchten wir versuchen keine vorhaltungen zu machen, als eltern finden wir es auch nicht sinnvoll zu bitten und betteln, forderungen stellen ohne diese schließlich auch mit folgen zu belegen - das möchten wir alles nicht.
zudem halten wir jedoch auch nichts von wenn aber dann und dann ganz ehrlich kommt meistens (bei vielen die wir kennen) nichts, aber auch gar nichts.
ignorieren ist auch nur bei kleinigkeiten ein weg, alles was darüber hinaus geht empfinden wir als die elterlichen pflichten verletzt.

dies war mir wichtig auch hier mal anzuführen.

und nochmal danke für das verständnis und das genaue lesen meines beitrages, besonders an red rose.

schöne grüße,
angel
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