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Zinski
Anmeldungsdatum: 02.11.2017 Beiträge: 102 Wohnort: Wien
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Verfasst am: Fr 28. Nov. 2025 13:22 Titel: Wo regionales Bio-Brot kaufen – eure Erfahrungen |
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Würde gerne beim Brot mehr auf Qualität achten und eher in Richtung Bio-Qualität gehen. Ich vertrage nicht alle Sorten so gut.
Habt ihr ein paar Tipps wo das Brot besonders gut ist? Was sind eure Favoriten?
Habt ihr euch schon mal hingestellt und das Brot selbst gebacken? Ist das eher etwas für einen besonderen Anlass oder kann man das wirklich ein oder gar zweimal pro Woche für die Familie selbst machen? |
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sandburg
Anmeldungsdatum: 23.03.2019 Beiträge: 32
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Verfasst am: Sa 29. Nov. 2025 0:16 Titel: |
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| Ich kenn das gut – bei Brot reagier ich auch auf manche Sorten empfindlich. Seit einer Weile hol ich’s öfter bei der Bäckerei Geier, da passt die Qualität für mich und das Bauchgefühl spielt auch mit. Ist zwar keine Mini-Bäckerei, aber trotzdem mit regionalem Fokus und Geschmack, der echt was kann. Selber backen hab ich probiert – war ein Roggen-Sauerteig, und der erste Versuch war… sagen wir mal mutig. Wenn man einmal eine Grundroutine hat, geht’s sich schon aus, auch zwei Mal pro Woche, wenn man will. |
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Zinski
Anmeldungsdatum: 02.11.2017 Beiträge: 102 Wohnort: Wien
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Verfasst am: Mo 08. Dez. 2025 12:10 Titel: |
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Weißt du an was es bei dir liegt? Hast du da eine Unverträglichkeit (Gluten etc.)?
Ich nämlich nicht und trotzdem habe ich hin und wieder Beschwerden. Ich habe jetzt schon gelesen, dass es an der Teigführung liegen kann. Je länger da der Teig ziehen kann, desto verträglicher soll dann das Brot sein.
Darauf werden wohl vermutlich die Bäcker, die noch selbst backen, mehr achten. Im Supermarkt hat man da bestimmt viel mehr industriell hergestellten Teig. Da wird man sich die Zeit wohl nicht nehmen. So wie ich es gelesen habe, ist ja ein Anzeichen dafür, dass bei manchen Broten es Teile gibt, die nicht richtig aufgegangen sind. Hätte da eher immer gedacht das kommt daher weil das Brot etwas zu kurz im Ofen war. Liegt aber anscheinend mit der Teigführung zusammen.
So viel Brot brauch ich dann halt auch wieder nicht. Ein Laib reicht bei mir locker eine Woche. Zweimal die Woche muss ich da nicht Brot backen und mache ich da nur kleine Brote, zahlt es sich ja auch nicht wirklich aus. |
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sandburg
Anmeldungsdatum: 23.03.2019 Beiträge: 32
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Verfasst am: Mo 15. Dez. 2025 23:17 Titel: |
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Ganz ehrlich: eine klassische Unverträglichkeit hab ich nie feststellen lassen. Kein Gluten-Thema, kein offizielles Etikett. Es fühlt sich eher so an, als würde mein Körper bei manchen Broten einfach irgendwann die Hand heben. Und ja, das mit der Teigführung deckt sich ziemlich mit dem, was ich selbst beobachte. Brote, die Zeit hatten – lange Gare, wenig Hefe, gern Sauerteig – liegen mir deutlich ruhiger im Magen. Diese dichten, leicht speckigen Stellen, die du beschreibst, kenn ich auch. Früher hab ich das auf den Ofen geschoben, heute glaub ich eher: Der Teig war einfach noch nicht so weit.
Was die Menge betrifft: Wenn ein Laib bei dir eine Woche hält, passt das doch perfekt. Genau deshalb back ich auch nicht ständig. Eher ein größeres Brot, gut geführt, dann einfrieren oder einfach bewusst essen. Kleine Brote ständig neu ansetzen wär mir auch zu viel Aufwand.
Hast du mal bewusst ein Brot vom gleichen Typ verglichen – einmal Bäckerei mit langer Führung, einmal Supermarkt? Oder eher quer durchprobiert? |
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Zinski
Anmeldungsdatum: 02.11.2017 Beiträge: 102 Wohnort: Wien
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Verfasst am: Fr 09. Jan. 2026 13:27 Titel: |
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Ja die Mehrsorten habe ich schon mal durchprobiert. Alle habe ich da nicht zwischen dem Supermarkt und dem Bäcker gegenübergestellt. Aber muss schon sagen, beim Bäcker geht es mir danach besser. Da habe ich selten bis nie Probleme. Also denke ich nicht, dass es an einem bestimmten Mehl liegt.
Ich kann das nochmal genauer unter die Lupe nehmen und da einige Vergleiche anstellen. Denke aber ich werde in Zukunft eher das Brot aus dem Supermarkt meiden und eher zum Bäcker gehen. Dann sollte es passen.
Was die längere Teigführung anbelangt, das wird ja kaum kommuniziert. Also im Supermarkt steht jetzt nicht, der Teil ist so und so lange geruht. Beim Bäcker könnte man zumindest nachfragen. Sonst finde ich es schwer da etwas herauszufinden. |
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sandburg
Anmeldungsdatum: 23.03.2019 Beiträge: 32
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Verfasst am: Sa 17. Jan. 2026 23:35 Titel: |
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Also wenn’s dir beim Bäcker eh fast immer besser geht, sagt das eh schon genug aus. Und am Ende zählt definitiv, was der Körper nach dem Essen von sich gibt.
Und ja, dass die Teigführung kaum kommuniziert wird, nervt mich auch total. Im Supermarkt bleibt das komplett abstrakt, bei der Bäckerei Geier war Nachfragen zumindest möglich – und das sogar ohne Schulterzucken.
Aber ich hatte mir irgendwann angewöhnt, eher auf Indizien zu achten: spricht riecht das Brot noch richtig nach Brot, hält es zumindest ein paar Tage, ohne komisch zu werden. |
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Zinski
Anmeldungsdatum: 02.11.2017 Beiträge: 102 Wohnort: Wien
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Verfasst am: Do 29. Jan. 2026 11:17 Titel: |
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Ich habe bis jetzt keinerlei Probleme mit dem Brot vom Bäcker feststellen können. Lag wohl wirklich an der Teigführung und den Ruhezeiten. Schon erstaunlich was das dann für einen Einfluss haben kann. Denke es wird ja mehr Menschen geben, die dadurch Probleme haben. Will nicht wissen, wie viele dann glauben sie haben eine Unverträglichkeit. Dabei müsste man nur höherwertiges Brot nehmen.
Danke für deine Hilfe. |
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