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Plastikflaschen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Gast289
Gast








BeitragVerfasst am: So 18. Feb. 2007 19:59    Titel: Plastikflaschen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Antworten mit Zitat

Plastik-Babyflaschen bedenklich
Nuckelflaschen aus Plastik gehören so selbstverständlich zum Babyalltag wie das Wechseln von Windeln. In Deutschland bestehen die Plastikbabyflaschen jedoch aus Polycarbonat, einem Kunststoff, der Bisphenol A (BPA) zur Härtung enthält. Und BPA steht seit einigen Jahren im Verdacht gerade für Babys gesundheitsschädlich zu sein.

Säuglinge besonders empfindlichBPA wirkt ähnlich auf den Körper wie das weibliche Hormon Östrogen. Die Verunsicherung der Eltern, was Plastik-Babyflaschen angeht, ist deshalb so groß, weil das Hormonsystem bei Babys noch nicht ausgereift ist. Babys reagieren deshalb sehr empfindlich auf geringste Hormoneinflüsse. Säuglinge befinden sich außerdem in einer Wachstumsphase, die stark hormongesteuert ist. Ihr Körper kann nicht zwischen echten Hormonen und hormonähnlichen Substanzen wie BPA unterscheiden.

Gendefekte bei VersuchstierenInternationale Wissenschaftler konnten seit längerem nachweisen, dass BPA im Körper von Versuchstieren hormonähnliche Wirkung zeigt. Bei Mäusen und Ratten, an denen der Stoff bislang getestet wurde, kann Bisphenol A schon in Mengen Erbgut verändernd wirken, die bestehende Grenzwerte unterschreiten.



Experte rät von Plastikflaschen ab"Es ist nicht sicher, ob eine Gefährdung für den Menschen vorliegt", sagt Prof. Dr. Gilbert Schönfelder, Toxikologe an der Charité Berlin. Schönfelder, der seit längerem BPA ins Visier genommen hat, ist dennoch skeptisch:"Ich würde meinem Kind keine Plastikflasche geben."



Alternativen Zurück zur alten Glasflasche ist für viele Eltern keine befriedigende Alternative. Glasflaschen sind schwerer, die Kinder können sie nicht lange alleine halten und wenn sie runterfallen, besteht die Gefahr, dass sie zerbrechen. Viele Eltern bevorzugen deshalb die leichten, unzerbrechlichen Kunststoffflaschen. Doch nach Plastikbabyflaschen, die frei von Bisphenol A sind, muss man in Deutschland lange suchen. In Apotheken und im Internet wird man fündig: Die "B-Free"-Babyflasche ist aus Polyethersulfon (PES). Wie der Name "B-Free" verrät, ist PES ein Kunststoff, in dem sich BPA nicht bilden kann. Die Flaschen kann man in der Apotheke bestellen. Es gibt sie in zwei Größen von 150 Mililitern und 250 Mililitern. Außerdem erhältlich sind verschiedene Größen an Saugern zum Preis von 4.90 Euro je Doppelpack. Mit ca. 10 Euro je Flasche sind die Bisphenol-freien Plastikflaschen aber deutlich teurer als herkömmliche Produkte.



Tipps: Richtiger Umgang vermindert RisikoDas sich BPA aus Plastikflaschen in geringsten Mengen herauslösen kann, ist sicher. Es kommt aber auch auf die Handhabung der Flaschen an. Wer nicht gleich umsteigen will, der kann mit ein paar einfachen Verhaltensregeln das Risiko deutlich mindern. Die Zeitschrift Öko-Test hat hierzu einige Zubereitungsarten bewertet:

Absolut unbedenklich (aber dafür umständlich) stufen die Tester nur eine Zubereitungsart ein: Das Getränk erst nach dem Erwärmen in eine gut ausgespülte Babyflasche füllen.

Dringend abgeraten wird von folgenden Vorgehensweisen:


Erhitzen der Babynahrung in der Plastikflasche per Mikrowelle: Trinkt ein Säugling täglich das sich dabei lösende Bisphenol A, wird die Menge überschritten, die bislang als ungefährlich galt.
Babyflaschen direkt nach dem Auskochen mit einem warmen Getränk befüllen.
Aus porösem Kunststoff löste sich BPA schneller heraus. Deshalb: Alte oder zerkratzte Flaschen ausrangieren.
Generell keine Plastikflaschen in der Mikrowelle erhitzen. Von einer Flasche, die bereits in der Mikrowelle stand, gehen ebenfalls geringe Mengen in ein warm eingefülltes Getränk über.
"Dauernuckeln" vermeiden: Nicht nur der Zähne wegen; auch BPA löst sich so über einen längeren Zeitraum vermehrt aus.



Was die Gefährdung durch BPA anbelangt, geht man in Japan beispielsweise auf Nummer sicher: Um eine mögliche Gefahr für Babys auszuschließen, gibt es dort kaum noch Nuckelflaschen aus Polycarbonat. Und auch in Kalifornien wird derzeit über ein ähnliches Vorgehen diskutiert. Ob die Behörden in Deutschland auf den Unsicherheitsfaktor reagieren werden, ist noch nicht sicher. Das zuständige Bundesinstitut für Risikobewertung geht bislang noch davon aus, dass bei Unterschreitung der Grenzwerte keine Gefahr besteht.

Mehr im Internet unter www.oekotest.de. Weitere Infos zur Flasche findet man auf der Seite des Herstellers (in englischer Sprache) unter www.babybfree.com. Im Internet bestellen kann man die Flaschen z. B. unter www.babybfree.de.
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Gast571
Gast








BeitragVerfasst am: So 18. Feb. 2007 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Info!

Braucht bei mir zwar noch ein Weilchen bis zum großen Einkauf, aber solche Links/Infos speicher ich mir gleich weg. Es gibt ja sooo viel zu bedenken Rolling Eyes
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mama



Anmeldungsdatum: 01.12.2005
Beiträge: 1097

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Philipp, 01.10.2006


BeitragVerfasst am: So 18. Feb. 2007 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Na toll, was man da schon wieder hört.
Bin ich froh, dass ich mir keine Gedanken über Flascherl machen muss.

LG
mama
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Gast7
Gast








BeitragVerfasst am: Mo 19. Feb. 2007 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

das habens schon vor einem jahr im fernsehn berichtet.
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Gast289
Gast








BeitragVerfasst am: Mo 19. Feb. 2007 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Tamara hat Folgendes geschrieben:
das habens schon vor einem jahr im fernsehn berichtet.


Vor einen Jahr hatte ich noch Kein Interesse an Babyflaschen .
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Trisha19



Anmeldungsdatum: 29.01.2007
Beiträge: 444
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Mein Burzeltag, 19.06.1981

BeitragVerfasst am: Mo 19. Feb. 2007 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Was haltet ihr eigentlich für besser, Plastik oder Glasflaschen!?? Kann man die Plastikflaschen eigentlich genauso auskochen wie die Glasflaschen!?

Und gibts da ne besonders gute Firma mit der ihr gute erfahrungen gemacht habt!??
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Gast289
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BeitragVerfasst am: Mo 19. Feb. 2007 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab nur Glasflaschen und wenn die Kurze ihre Flasche selbst halten möchte b.z.w. damit in bewegung ist kauf ich diese hier.
Hab heut beim Kinderarzt sogar nen Bericht gelesen.
http://www.babybfree.de
Die gibts in Apoteken Babyfachhandel und beim XXXLutz hab ich sie auch schon bewundert!
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Trisha19



Anmeldungsdatum: 29.01.2007
Beiträge: 444
Wohnort: Wien

Geburtstermin: 02.09.2008

Meine Kinder:
Jana, 06.04.2007


Mein Burzeltag, 19.06.1981

BeitragVerfasst am: Mo 19. Feb. 2007 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für den Link!! Die schauen nicht schlecht aus!
Ich tendiere auch mehr zu Glasflaschen, auch wenn sie schwerer sind!
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Gast289
Gast








BeitragVerfasst am: Mo 19. Feb. 2007 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich find Glasflaschen gar nicht so unpraktisch und schwer.
und beim Reinigen bin ich mir auch viel sicherer
als bei Plastik.
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Marlon2009



Anmeldungsdatum: 17.10.2009
Beiträge: 143
Wohnort: Ratzeburg





BeitragVerfasst am: Mo 28. Dez. 2009 23:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

hm, habe mir darüber eingentlich noch nie Gedanken gemacht. Ich habe schon vor zehn Jahren mit normalen Plastikflaschen von Nuk gefüttert. Bis heute haben sich diese Flaschen nicht verändert und füttere immernoch damit. Kenne auch aus meinem Umfeld niemanden der mit Glasflaschen füttert, sodass ich leider keinen Vergleich machen kann.
Aber ich koche auch die Plastikflaschen zwischenzeitlich mal aus. Wobei die meisten ja schon einen sogenannten Sterilisator haben.
Könnte mir aber gut vorstellen, dass Glasflaschen schon etwas schwerer sind.

lg anja
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