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bin bei der geburt dabei
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Gast294
Gast








BeitragVerfasst am: So 27. Aug. 2006 14:14    Titel: bin bei der geburt dabei Antworten mit Zitat

hallo =)

im dezember entbindet meine freundin zwillinge. sollte es eine normale geburt werden (was sie hofft) will sie mich dabei haben, da ihr mann leider nicht dabei sein will.
hab schon ein bisschen angst davor und wollt euch mal fragen was euch am meisten genervt hat (aussagen, ...) und was ihr als beste unterstützung gesehen habt.

lg babybaby
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andrea81
Gast








BeitragVerfasst am: So 27. Aug. 2006 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

mein gott, so ein kompliment von deiner freundin an dich!

ich möchte auch so wahnsinnig gern mal bei einer geburt dabei sein, aber leider (eigentlich gott sei dank Wink ) die alle männer meiner freundinnen so tapfer und wollen dabei sein.

das muß ja ein unglaubliches erlebnis sein, traumhaft. als entbindende bekommt man ja gar nichts mit, da ist man nur mit den schmerzen beschäftigt und sieht ja nicht zum ort des geschehens!

wenn das vorbei ist, mußt unbedingt ganz ganz genau darüber erzählen, wie das von der anderen seite war!!!!!

so, nun zu deiner frage:

ich wollte gar nicht massiert werden oder so. bei pressen hab ich nur peter hand zum drücken gebraucht.
und mich anfeuern hätte er mich auch nicht dürfen! Wink

ich würde dir raten, einfach mit der freundin gemeinsam einen geburstvorbereitungskurs zu besuchen, da lernt man wie man massiert, und auch wie man bei den geburtsstellungen behilflich sein kann.

ich beneide dich auf jeden fall!!!!
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Red Rose



Anmeldungsdatum: 10.06.2006
Beiträge: 756





BeitragVerfasst am: So 27. Aug. 2006 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

@babybaby
Ich würde Dir raten, gemeinsam mit Deiner Freundin einen Geburtsvorbereitungskurs zu machen-am besten einen Partnerkurs-mag vielleicht lustig klingen und auch ein wenig komisch sein, wenn ihr 2 Frauen in einem Kurs seid mit lauter Pärchen, aber das ist bestimmt das effektivste.
Ich denke, von Erfahrungen, die hier im Forum weitergegeben werden (was eine gebärende Frau braucht oder "hasst") ist nicht Zielführend, da jede Frau komplett anders reagiert in der Geburtssituation. So wird es nicht viel bringen, wenn Du Dir dann z.B. einprägst "Aha, Hand streicheln ist nicht gut, weil eine Frau vom Forum geschrieben hat, dass sie das nicht wollte!"
Am besten sprichst Du vorher mit Deiner Freundin, wie sie sich die Geburtssituation vorstellt bzw. was sie selbst denkt, was ihr gut tun könnte und was nicht! Ihr könnt ja auch z.B. "Stop" als Zeichen ausmachen, wenn Du in der Geburtssituation etwas macht, was ihr nicht taugt. Sie muss dann nicht lange erklären und Du weisst sofort, dass Du damit aufhören sollst.
Auf alle Fälle wird es für Dich ein riesiges Erlebnis werden und Du solltest Dich mental gut darauf vorbereiten.
Es ist nämlich ziemlich schwierig, einen Menschen, den man gerne hat, auf diesem Weg zu begleiten, weil er einfach mit Schmerzen verbunden ist.

@andrea 81
Ich habe aus beruflichen Gründen sehr viele Geburten gesehen! Es war zwar immer wieder ein grossartiges Erlebnis, aber auch sehr schwierig, den Frauen bei der Geburt zusehen und nicht viel machen zu können. Wenn Du weisst, was ich meine. Die Schmerzen muss jede Frau selbst ertragen und ich glaube, wenn ich mit einer dieser Frauen eine freundschaftliche Beziehung gehabt hätte, wäre es mir noch schwerer gefallen. Ich bin zwar bestimmt keine Frau, die gerne gebärt (habe immer ziemliche Angst vor den Schmerzen), aber denke doch, dass ich auf keinen Fall in der Rolle des Mannes sein möchte. Diese Hilflosigkeit, wenn man bei der Geburt als Nicht-Gebärende ist, ist auch nicht ohne!
Ich weiss nicht, ob ich mir die Begleitung einer Freundin zutrauen würde, das muss ich ganz ehrlich sagen. Nicht weil ich nicht weiss, was ich tun sollte, sondern weil ich einfach viel zu sehr mitleiden würde!

lg
Red rose
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andrea81
Gast








BeitragVerfasst am: Mo 28. Aug. 2006 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

red rose,

kann mir sehr gut vorstellen was du meinst. mir ist bewußt, dass die sitation vom begleiter auch ziemlich schwer ist. aber das geburtserlebnis an sich ist traumhaft und ich würde gern mal dabei sein - als außenstehender.

vielleicht stell ich es mir jetzt zu einfach vor und würde es gar nicht schaffen, keine ahnung.... alles möglich
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Red Rose



Anmeldungsdatum: 10.06.2006
Beiträge: 756





BeitragVerfasst am: Mo 28. Aug. 2006 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

@andrea81
Vielleicht wärst Du aber auch eine ganz tolle Geburtsbegleiterin-wer weiss!
Spannend ist es auf alle Fälle unbestritten, wenn man "auf der anderen Seite" der Geburt steht!

lg
Red Rose
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andrea81
Gast








BeitragVerfasst am: Di 29. Aug. 2006 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

ja, das wär einfach mal ein traum von mir.... aber ob das was wird wag ich zu bezweifeln Crying or Very sad
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Red Rose



Anmeldungsdatum: 10.06.2006
Beiträge: 756





BeitragVerfasst am: Di 29. Aug. 2006 14:37    Titel: Antworten mit Zitat

@andrea 81
Wieso soll das nicht wahr werden? Wenn Du keine passende Freundin "findest", die Dich zur Geburt mitnimmt, wirst Du einfach eine Doula!*ggg* Und schon kannst Du bei beliebig vielen Geburten dabei sein!

lg
Red Rose
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andrea81
Gast








BeitragVerfasst am: Di 29. Aug. 2006 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

hui, du hast ideen Wink

ich hab erst im forum von doulas erfahren - die mama hat mich aufgeklärt. ich glaub bei uns in oö gibts so was eh noch nicht, da hätt ich dann a marktlücke entdeckT! Laughing
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Gast7
Gast








BeitragVerfasst am: Di 29. Aug. 2006 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

ich find´s schön und freu mich wirklich für jeden, der bei einer geburt dabei sein möchte.
für mich wär das absolut NIX.

mir hat mein mann bei der geburt von jessica sowas von leid getan..... dagegen waren die echten schmerzen gar nichts.

er hat so mitgelitten. ich hab mir danach immer nur gedacht, was ich getan hätte, wenn er solch schmerzen durchleiden müsste, und ich könnt nur untätig daneben stehn. ich glaub ich hätt das nicht gepackt.

es ist bestimmt ein ganz wunderbares erlebnis. aber ich muss red rose absolut rechtgeben: auch wenn man "nur" dabei ist, sollte man sich auch mental darauf vorbereiten.
mein mann redet heute noch oft von der geburt, und man merkt´s ihm an, dass es nicht so spurlos an ihm vorübergegangen ist, sondern dass er noch immer daran "zu nagen" hat.

das mit dem geburtsvorbereitungskurs ist sicher eine gute idee! Wink
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mama



Anmeldungsdatum: 01.12.2005
Beiträge: 1097

Meine Kinder:
Iris, 13.05.2004
Philipp, 01.10.2006


BeitragVerfasst am: Di 29. Aug. 2006 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Tamara hat Folgendes geschrieben:
.... mein mann redet heute noch oft von der geburt, und man merkt´s ihm an, dass es nicht so spurlos an ihm vorübergegangen ist, sondern dass er noch immer daran "zu nagen" hat.

das mit dem geburtsvorbereitungskurs ist sicher eine gute idee! Wink


Habt ihr gemeinsam einen Geburtsvorbereitungskurs gemacht?? Bin wieder mal extrem neugierig (Tschuldigung musst nicht antworten). Und hat er in etwa gewußt was da auf ihn zukommt?? Es ist sicher auch wenn man darauf vorbereitet ist, eine besondere Situation, in der man absolut nix tun kann, aber wenn man nicht weiß was da in etwa auf einen Zukommt ist es sicher noch schlimmer.
In unserem Paarkurs kam ganz stark raus, dass es für die Männer am schlimmsten ist, damit umzugehen, dass sie in der Situation nichts tun können, nur da sein und zusehen, aber mit der Vorstellung der Machtlosigkeit konnten die meisten nicht umgehen.

LG
mama
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